Für das Jahr 2008 ist das ohnehin schwierig, weil das Rauchverbot dort je nach Standort erst im Laufe des Jahres in Kraft getreten ist.
Harte Fakten sind meines Wissens noch nicht veroeffentlicht und koennen es eigentlich auch gar nicht sein.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes basieren auf den Umsatzsteuererklaerungen. Diese unterscheiden nicht nach Speisen und Getränken, weil beides dem selben Steuersatz unterliegen (ausgenommen Speisen zum Verzehr nicht an Ort und Stelle, was aber in Bezug auf Ihre Fragestellung irrelevant ist).
DESTATIS hat publiziert, dass in der getränkeorientierten Gastronomie die Umsätze 2008 sich schlechter entwickelt haben als in der speisenorientierten Gastronomie. Dies mag ein Indiz dafür sein, daß sich auch die entsprechenden Anteile in den Betrieben selbst analog entwickelt haben, aber mehr auch nicht.
http://www.abseits.de/weblog/2008/03/rauchverbot-in-der-gastronomie-zahlen.html
Aussagekraeftigere Zahlen, die konkret die Warengruppenanteile darstellen, sind nur in Betriebsvergleichen zu erwarten. Die diversen Betriebsvergleiche, die es gibt, basieren aber auf Auswertungen der Jarhesabschluesse von gastgewerblichen Unternehmen (die ja für 2008 in der Regel noch nicht vorliegen) und werden zudem nur meist im Abstand von mehreren Jahren angefertigt, so dass sie erst in wenigen Jahren vorliegen werden.
Evtl. koennte es Ihnen weiterhelfen, wenn eine Organisation, die solche Betriebsvergleiche erstellt, sich zu einer Aussage bewegen laesst, dass man dort eine Entwicklung vorhersagt, die Ihrer Annahme entspricht.
Zeitnahere Ergebnisse gibt es evtl. bei CDH Expert. Deren Zahlen basieren aber auf Umfragen und sind deshalb fuer Trendaussagen nuetzlich, wohl aber kaum harte Fakten in dem von Ihnen gewuenschten Sinne.
Veroeffentlicht wurden nur Zahlen, die einen Umsatzrückgang (ohne auf das Verhältnis von Speisen und Getränke einzugehen) im Jahre 2007:
http://www.chd-expert.de/pm1_foodpubs.php
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Harte Fakten sind meines Wissens noch nicht veroeffentlicht und koennen es eigentlich auch gar nicht sein.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes basieren auf den Umsatzsteuererklaerungen. Diese unterscheiden nicht nach Speisen und Getränken, weil beides dem selben Steuersatz unterliegen (ausgenommen Speisen zum Verzehr nicht an Ort und Stelle, was aber in Bezug auf Ihre Fragestellung irrelevant ist).
DESTATIS hat publiziert, dass in der getränkeorientierten Gastronomie die Umsätze 2008 sich schlechter entwickelt haben als in der speisenorientierten Gastronomie. Dies mag ein Indiz dafür sein, daß sich auch die entsprechenden Anteile in den Betrieben selbst analog entwickelt haben, aber mehr auch nicht.
http://www.abseits.de/weblog/2008/03/rauchverbot-in-der-gastronomie-zahlen.html
Aussagekraeftigere Zahlen, die konkret die Warengruppenanteile darstellen, sind nur in Betriebsvergleichen zu erwarten. Die diversen Betriebsvergleiche, die es gibt, basieren aber auf Auswertungen der Jarhesabschluesse von gastgewerblichen Unternehmen (die ja für 2008 in der Regel noch nicht vorliegen) und werden zudem nur meist im Abstand von mehreren Jahren angefertigt, so dass sie erst in wenigen Jahren vorliegen werden.
Evtl. koennte es Ihnen weiterhelfen, wenn eine Organisation, die solche Betriebsvergleiche erstellt, sich zu einer Aussage bewegen laesst, dass man dort eine Entwicklung vorhersagt, die Ihrer Annahme entspricht.
Zeitnahere Ergebnisse gibt es evtl. bei CDH Expert. Deren Zahlen basieren aber auf Umfragen und sind deshalb fuer Trendaussagen nuetzlich, wohl aber kaum harte Fakten in dem von Ihnen gewuenschten Sinne.
Veroeffentlicht wurden nur Zahlen, die einen Umsatzrückgang (ohne auf das Verhältnis von Speisen und Getränke einzugehen) im Jahre 2007:
http://www.chd-expert.de/pm1_foodpubs.php